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Heimweh

Heimweh: Was können Sie tun? Und was kann die Griffith Uni für Sie tun?

Selbst wenn Sie nicht der Heimwehtyp sind und sich schon Wochen vor Ihrer Abreise nach Down Under darauf freuen, von Zuhause wegzuziehen und die weite Welt zu entdecken, kann es doch auch Ihnen passieren, dass Sie irgendwann Heimweh bekommen. Den einen erwischt es früher, den anderen später. Vor allem, wenn man für längere Zeit so weit weg von zuhause ist, kann es passieren, dass man anfängt, das eine oder andere zu vermissen.

Vielleicht vermissen Sie Ihr Lieblingsessen oder allgemein für Ihre Heimat typische Speisen, die sie in Australien nicht bekommen. Vielleicht fehlt Ihnen auch Ihr gewohntes Umfeld, mit den gewohnten Läden, Supermärkten und den gewohnten Straßen. Es kann auch sein, dass Ihnen Ihre Stadt und Ihr Alltag fehlen – in Australien mag das Leben ganz anders sein, als Sie es sich vorgestellt haben. Am wahrscheinlichsten ist es allerdings, dass Sie Familie und Freunde vermissen. Bei jedem wird das anders sein. Manche vermissen Familie und Freunde vor allem anfänglich und gewöhnen sich dann nach einigen Wochen daran, weit weg zu sein – ohne die Zurückgebliebenen. Andere vermissen anfänglich überhaupt nichts, da sie sich voll und ganz auf die neue Erfahrung und das neue Leben einlassen. Dann ist vor lauter Aufregung und dem vielen Entdecken von neuen Dingen überhaupt kein Platz für Heimweh. Doch dann kann es passieren, dass nach einiger Zeit, wenn sich auch auf dem fünften Kontinent der Alltag einschleicht und es nicht mehr so viel in der näheren Umgebung zu entdecken gibt, das Gefühl der Sehnsucht und des Vermissens entsteht.

Man sollte also damit rechnen, dass man – früher oder später – ein wenig an Heimweh leidet. Egal wie sehr man es gewöhnt ist, auf Reisen zu sein, und egal wie sehr man sich darauf freut, ein neues Land kennen zu lernen. Den einen trifft es mehr, den anderen weniger. Aber zum Glück kann gegen Heimweg etwas unternommen werden. Zum einen können Sie selbst gegen Ihre Sehnsucht angehen, zum anderen hilft Ihnen auch Ihre Universität. Die Griffith University steht Ihren Studenten zur Seite – auch bei nicht akademischen Problemen wie Heimweh und Sehnsucht.


Was Sie gegen Heimweh machen können:


Wenn Sie die Sehnsucht packt und Sie Kummer haben, weil Sie so einiges  vermissen, können Sie etwas dagegen unternehmen. In einer derartigen Situation sollten Sie sich auf keinen Fall in Ihrem Zimmer verkriechen und Ihrer Sehnsucht freien Lauf lassen. Natürlich sollten Sie darüber nachdenken und selbstverständlich ist es auch normal, traurig zu sein. Aber es ist wichtig, dass Sie aktiv werden und dagegen vorgehen. Zum einen sollten Sie sich mit Ihren neuen Freunden treffen, die Sie Down Under kennengelernt haben. Wenn Sie das Heimweh gleich zu Beginn überwältigt, sollten Sie dafür sorgen, dass Sie neue Leute kennenlernen. Gehen Sie raus und schauen Sie sich um – viele neue Studenten sind alleine und machen vielleicht genau dasselbe mit wie Sie und sind auf der Suche nach neuen Freunden. Außerdem können Sie mit Ihren Lieben telefonieren. Am besten, sie telefonieren über Skype oder ein ähnliches Programm, bei dem Sie Ihren Gesprächspartner sehen können. Das hilft oftmals, denn so fühlt man sich gleich viel weniger allein und dem andere viel näher. Außerdem können Sie, wenn Sie in den größeren Supermärkten oder in landestypischen Läden einkaufen, schauen, ob Sie Lebensmittel und ähnliche Dinge aus Ihrer Heimat finden. Im ALDI finden Sie beispielsweise Bockwürste, Pumpernickel, deutsche Schokolade und auch Hausbrot (es heißt wirklich so). All diese Dinge helfen Ihnen um mit der Sehnsucht fertig zu werden. Vorbereitend können Sie auch Fotos und kleine Erinnerungen mit nach Australien bringen. So fühlen Sie sich in Ihrem Zimmer gleich viel wohler. Wenn Sie diese vergessen haben, können Sie sich ein kleines Paket schicken lassen. Außerdem sollten Sie Ihre Freunde wissen lassen, wie Sie sich fühlen. Sowohl den neuen Freunden Down Under, die Sie dann ablenken können, als auch den alten Freunden zuhause, die sich öfter melden können und Ihnen versichern können, dass sie an Sie denken, sollten Sie sagen, dass Sie ein wenig Heimweh haben.


Wie die Griffith Uni Ihnen bei Heimweh helfen kann: Internationale Studentenberatung

Die Griffith University ist immer für Ihre Studenten da. Durch den hohen Anteil an internationalen Studenten, vor allem am Gold Coast Campus und in Nathan, ist die Universität bestens darauf vorbereitet, Studenten auch mit nicht akademischen Problemen weiter zu helfen. Die Universität ist sich darüber im Klaren, dass internationale Studenten viel aufgeben, um Down Under studieren zu können und dadurch meistens auch Ihre Familie und Ihre Freunde zurücklassen. Deshalb gibt es Anlaufstellen für internationale Studenten. Wie gesagt, diese Anlaufstellen können nicht nur dann in Anspruch genommen werden, wenn man ein akademisches Problem hat. Im Gegenteil: in der Einführungswoche erfährt man, dass man die internationale Studienberatung aufsuchen kann, wenn man Probleme hat – auch private Probleme. Hierzu gehört auch Heimweg. Viele Studenten lassen sich von den Studienberatern für internationale Studenten beraten, wenn sie Sehnsucht haben. Sie sollten diesen Service unbedingt in Anspruch nehmen, wenn Ihnen danach ist. Er ist professionell, die Gespräche sind vertraulich und die Beratung kostenfrei. Die Universität hat viel Erfahrung und wird Ihnen dabei helfen, mit Ihrer Sehnsucht fertig zu werden.


Auch die schlimmste Sehnsucht geht vorbei


Meistens hat man nur für eine kurze Zeit wirklich Heimweh. Vor allem, wenn man neue Freundschaften schließt und sich gut einlebt, ist das Thema Heimweh schnell vergessen. Und wenn Sie doch das eine oder andere Mal wieder vom Heimweh gepackt werden, ist das halb so schlimm. Rufen Sie Ihre Freunde an, schreiben Sie Ihnen eine Karte und vor allem, sagen Sie Ihnen, dass Sie sie vermissen. Kaufen Sie einige Dinge, die Sie an zuhause erinnern und machen Sie es sich gemütlich in Ihrem neuen zuhause. Und ganz wichtig: seien Sie immer offen für Neues. Dann bekommt Heimweh einen Gegner: neue Erfahrungen, neue Erinnerungen, neue Erlebnisse, neue Geschichten, neue Lieblingsspeisen, neue Lieblingsläden, neue Freunde und irgendwann, eine zweite Heimat, die die Sehnsucht ein wenig reduziert und oftmals sogar besiegt!